Wie die Behörde Ihre Ausbildung bewertet, welche zwei Wege es bei Unterschieden gibt und wie Sie Deutsch planen, damit Sie so früh wie möglich einreisen können.
Kostenlose Vorprüfung Ihrer Unterlagen per WhatsApp
„Pflegefachfrau“ und „Pflegefachmann“ sind in Deutschland geschützte Berufsbezeichnungen. Die Behörde des Bundeslands, in dem Sie arbeiten werden, prüft, ob Ihre Ausbildung mit der deutschen gleichwertig ist: Inhalte, Stunden, Praxiseinsätze. Drei Ergebnisse sind möglich.

Mündlich-praktische Prüfung an einer Pflegeschule über die im Bescheid genannten Bereiche, 60 bis 90 Minuten, einmal wiederholbar. Vorbereitung 2 bis 4 Monate, oft mit Vorbereitungskurs. Der schnelle Weg, wenn Fachwissen und Fachsprache sitzen.
Begleitete Praxis in Ihrer Einrichtung plus Theorie an einer Pflegeschule, 6 bis 12 Monate, Abschluss mit Gespräch statt Prüfung. Der sichere Weg, besonders wenn Ihr Deutsch noch wächst. Sie arbeiten und verdienen vom ersten Tag an.
Antrag mit vollständigen Unterlagen, Kommunikation mit der Behörde, Wahl des Wegs passend zu Sprachstand und Arbeitgeber, Schule in Ihrer Nähe, Prüfungsvorbereitung per Video.

Für die Berufserlaubnis brauchen Sie Deutsch B2. Für die Einreise reicht meist B1, mit Anerkennungspartnerschaft sogar A2. Sie können also früher kommen und B2 in Deutschland abschließen, oder B2 zu Hause erreichen und schneller als anerkannte Fachkraft starten. Beides planen wir mit Ihnen.
Anerkennungszuschuss des Bundes: Bis zu 600 € der Verfahrenskosten (Übersetzungen, Gebühren) können erstattet werden. Wir prüfen das mit Ihnen.
Ja. Die Behörde verlangt in der Regel einen Arbeitsvertrag oder ein verbindliches Stellenangebot aus dem Bundesland. Deshalb vermitteln wir zuerst den Arbeitgeber und stellen dann den Antrag.
Gebühren der Behörde 100 bis 600 € je nach Bundesland, dazu Übersetzungen (200 bis 600 €) und das Sprachzertifikat. Viele Arbeitgeber erstatten einen Teil, der Anerkennungszuschuss des Bundes bis zu 600 €. Die Vermittlung selbst kostet Sie nichts.
Ja. Die Berufserlaubnis gilt bundesweit, auch wenn eine Landesbehörde sie erteilt hat.
Für die Berufserlaubnis verlangen die Bundesländer B2. Für die Einreise zum Anpassungslehrgang reicht meist B1, mit Anerkennungspartnerschaft sogar A2. Viele Arbeitgeber finanzieren den Sprachkurs; wir vermitteln geförderte Kurse in Ihrem Land und online.
Schicken Sie uns Diplom und Fächerübersicht per WhatsApp. Innerhalb von 48 Stunden sagen wir Ihnen, ob Gleichwertigkeit realistisch ist und welcher Weg passt.
Pflichtfelder sind markiert. Lebenslauf und Diplom als PDF oder Foto anhängen oder später per WhatsApp nachreichen.
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